Unsere Gegener der Kreisliga A Saison 2018/2019

Unsere Gegner in der Kreisliga A


Hier erfahren Sie alles über unsere „Gegner“ in der Kreisliga A zur Beginn der Saison 2018/2019. Die Texte und Fotos wurden aus Fupa-Magazin übernommen.

TuS Schmidt 1911 e.V.

„Wir wollen uns gut verkaufen“

„Wir wollen uns gut verkaufen, indem wir einfachen, aber guten Fußball spielen.“ Beim TuS ist Karl-Peter Kiesant der neue Coach. Der 56-Jährige möchte, dass sich derTuS künftig als „Mannschaft präsentiert frühzeitig auf 40 Punkte kommt, damit der Klassen­erhalt gesichert ist.“ ln einer Liga, die nach seiner Auffassung durch die Aufsteiger ausgeglichener sein dürfte. „Das heißt denn für uns, dass wir in jedem Spiel wirklich 100 Prozent geben müssen.“ Die Neuverpflichtungen lobt Kiesant in höchsten Tönen. So sei gezielt Luca Stollenwerk als Torhüter geholt worden, zudem mit Marco Harthein Spieler, der vor allen Dingen im Mittelfeld als offensiv ausgerichte­ter Akteur Akzente setzen kann. Vor allen Dingen lobt er die Entschei­dung von Michael Offermann, der der Schmidter Mannschaft trotz eines angedachten Wechsels weiterhin zur Verfügung stehen will.“Da die Mannschaft somit zusam­men geblieben ist, haben wir Grund weg die Erfahrung, in der Liga bestehen zu können.“ Was die künftige Ausrichtung anbelangt, setzt Kiesant, wie sein Vorgänger Georg Bauer, auf die Defensiv­ arbeit. „Taktisch tief stehen, damit wir den stärkeren Gegner das Leben schwer machen, um dann über den Konter zum Tor zu kommen.“

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

SG Vossenack/Hürtgen

ln der Defensive „extrem stark

Grundsätzlich, so sagt Tim Krum­pen, Trainer der SG, zeige sich für ihn die A-Liga als „Klasse mit einem ordentlichen  Niveau. Mit Voreifel und Huchem-Stammeln  sind starke Mannschaften aufgestiegen.  Und es sind fünf gute und starke Aufsteiger hinzugekommen“,  meint  er. Was die eigene Stärke anbetrifft, setzt der Trainers weiterhin auf die Defensive. „Dort sind wir extrem stark, wir arbeiten gut gegen den Ball, und darüber hinaus haben wir vorne super Jungs, die auch noch eine Bude schießen.“ So blickt er denn auch nochmals auf die letzte Hinrunde zurück, wo man achtmal in Folge immer noch zwei Tore nach­legen konnte, ungeschlagen blieb. „Dies machte denn auch die gute Verteidigung aus“, sagt er voller Überzeugung, setzt nun auch wieder auf diese Taktik. Mannschaf­ten wie den Türkischen SV und Lendersdorf sieht er ganz vorne, hat aber auch einen der Aufsteiger auf der  Rechnung.

Saisonziel: schönen Fußball spielen.

FC Victoria Birkesdorf
Viktoria hat sich breiter aufgestellt

Als Lars Sachße im letzten Winter Viktoria aus Birkesdorf von Peter Eschweiler übernahm, „war alles ein bisschen konfus. Aber die Mannschaft hat gut mitgemacht, und haben den Klassenerhalt ja noch geschafft.“ Mit einem 28 Spieler starken Kader geht man in die Saison. Mit der ersten großen Neuerung, dass Sachße mit zwei Co-Trainern arbeitet.  „Alleine  schafft man die Arbeit nicht, vor allen Dingen den jungen Spielern muss man mehr Aufmerksamkeit  widmen.“ Die wollen und sollen Spielpraxis sammeln, im Training an ihren Schwächen arbeiten. Doch nicht nur im Trainerstab hat sich die Viktoria breiter aufgestellt. Sondern auch bei der Mannschaft. „Wir haben uns in der Breite und in der Dichte, positionsgetreu Ergän­ zungsspieler nach dem Abgang von fünf Akteuren geholt.“ Was seine persönlichen Vorstellungen von neuen Akteuren anbelangt, konnte Sachße handeln. „Wir haben die beiden Teicherts von Wenau überzeugen können. Auch Nadeem Durrani vom GFC Düren 99 II passte. Wir bekommen auf jeden Fall mehr Erfahrung in die Mannschaft.“

Saisonziel: schönen Fußball spielen. 
BC Oberzier

Mit Offensivqualität auf Platz 10

Bereits vier Wochen vor Saison­schluss konnte sich der BC Oberzier als Meister feiern lassen. Mit einem Torverhältnis von 144:39 und 85 Punkten setzte man sich vor dem FC Inden/Altdorf durch. Der kam nur auf 59 Punkte. Zu dem Torverhä ltnis des BC trug auch maßgeblich Spielertrainer Daniel Ecker bei. Er durfte 27 Mal jubeln. ,.Wir sind verdient Meister geworden‘, sagt der 34-Jähr ige. Dementsprechend habe man sich auch verstärkt. Zum Beispiel mit Angreife r Marvin Kornetzky, oder aber den Mittelfeld­spielern Felix Warschewski und Maxim LachowskiJ, den Ecker noch aus seinen Zeiten als Coach bei Viktoria Birkesdorf kennt. Ecker hebt hervor, dass er auch weiterhin noch auf Torejagd gehen möchte. .,Solange ich rnich fit fühle und mitha lten kann, werde ich das nach Möglichkeit tun“, sagt er lachend. .,Mir persön lich schwebtTabellen­ patz 10 vor“, meint Ecker und hofft insbesondere auf einen guten Saisonstart . Was d ie Stärke der A-Liga anbelangt , da denkt Ecker, dass es angesichts der Fünf Aufsteiger schon die eine oder andere Überraschung geben wird. ,.Ganz oben sehe ich schon den Turklscchen SV, aber Teams wie Allernannia Lendersdorf oder den Hambacher Spielverein sollte man immer auf der Rechnung haben.

Saisonziel: Klassenerhalt 

Kurdistan Düren

Aufsteiger gleich ein Titelfavorit?

Dass Kurdistan mit über 130 erzielten Toren eine der torgefähr­lichsten Angriffsreihe der Region stellte, war schon außergewöhn­lich. Auch 74 Punkte sprechen für sich . Doch nur zwei weniger hatte Nörvenich-Hochkirchen. „Es war so gesehen knapp, aber ich glaube, wir sind doch verdient Meister geworden“, sagt Maik Wengorz, der den SV erst Ende März diesen Jahres übernahm. Obwohl er nur zwölf Spiele verantwortlich war, davon elf gewonnen hat, stand der Titelgewinn zu keiner Zeit in Frage. „Wir waren auf den Aufstieg vorbereitet, haben uns deshalb auch gezielt verstärken können.“ So holte man denn mit Moussa Cisse, Hussein Kmeinasi, Cayan Baysan und Andi Ceka „vier starke Spieler, die uns enorm weiterhel­fen“. Eine Tatsache, die von einigen Trainerkollegen zu deren Aussage führt, dass der SV ein Titelkandidat ist.

Saisonziel: ohne Kommentar 

FC Rhenania Lohn

Reiner Plaßhenrich als Berater

Wenn es um die Zielsetzung bei Rhenania geht, dann übt sich Trainer Zoran Horvath in Zurückhal­tung. „Wir möchten oben mitspie­len, vor allen Dingen wollen wir unseren Zuschauer guten Fußball­sport bieten“, sagt der 46-jährige. Er ist vollkommen neu im Fußball­kreis, Reiner Plaßhenrich, Ex-Ale­ manne-Spieler und jetziger sport­licher Berater der Rhenania, holte den ehemaligen Spieler nach Lohn. „Wir wollen hier zusammen etwas aufbauen“, verriet Horvath, der „von der hiesigen A-Liga keinerlei Ahnung hat.“ So lässt er sich denn von seinem Umfeld beraten, ist von den „Machern“ im Verein begeistert. „Die Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen muss besser werden. Denn ich möchte nicht nur gute Spiele abliefern, sondern möglichst auch viele Tore schießen lassen.“ Hier setzt er auf Sven Nowak, den viele Trainer als den besten Stürmer der A-Liga sehen. „Aber nur mit einer ge­schlossenen  Mannschaftsleistung, in der jeder Spieler für den anderen da ist, werden wir bestehen.“

Saisonziel: schönen Fußball spielen 

Hambacher Spielverein

Nur keine Verletzungsserie

Was war das Beste in der Vorberei­tung? „Unser dreitägiges Trainings­lager auf unserer Sportanlage.“ Lacht Harnbachs Trainer Dirk Lehmann . Das bezieht er allerdings auf das „Zwischenmenschliche“, ergänzt, „dass wir aber an allen drei Tagen hart gearbeitet haben“. Apropos arbeiten. Lehmann hat in der sechswöchigen Vorbereitung jeden Tag seine Akteure arbeiten und spielen lassen. „Dies ist meine Art, jeder Spieler akzeptiert das, alle haben hervorragend mitge­arbeitet“, berichtet Lehmann. Wenn der kleine HSV die diesjähri­ge Saison mit einem Heimspiel gegen den SC Merzenich eröffnet, dann, so sagt es Lehmann, hofft er, dass sich nicht mehr eine so große Verletztungsserie einstellt wie in der letzten Serie . .,Wäre die nicht gewesen, hätten wir bestimmt um den Titel mitgespielt.“ Ein solcher wird als Saisonziel auch diesmal nicht genannt. „Unter die ersten fünf“, stapelt Lehmann tief

Saisonziel: schönen Fußball spielen 

SC Alemannia Lendersdorf

Ein „relativ entspannter//  Mitfavorit

Dass Alemannia von vielen Trainern als Mitfavorit auf den Titel genannt wird, dies sieht deren TrainerStefan Nepomuck zwar als positiv an. „Aber ich sehe das relativ ent­spannt. Wir zählen uns nicht mit zu den Favoriten“, sagt er, mutmaßt, dass dazu auf jeden Fall der Türkische SV und der Hambacher Spielverein gezählt werden müss­ten. Insgesamt schätzt er die Liga als ausgeglichen ein. „Denn die Aufsteiger werden sicherlich auch die eine oder andere Überraschung landen. Wobei ich allerdings nirgendwo eine Top-Mannschaft oder einen Überflieger sehe.“ Was die eigene Mannschaft anbelangt, habe diese sehr viel Potenzial. „Aber es fehlte auch an Erfahrung im ersten Aufstiegsjahr. Das hat uns einige Punkte gekos­tet.“ Dass er nach einer ..sehr erfolgreichen  ersten A-Liga-Saison“ aber dennoch Verbesserungen anstrebt,ist klar. .,Wir haben zu viele Gegentore kassiert, hatten die viertschlechteste Abwehrreihe .Wir müssen wieder zu alter Stärke finden im Abwehrverhalten.“ So habe man denn auch bei Neuver­pflichtungen darauf ein Auge geworfen . .,Wir können um Platz 1 mitspielen. Wenn alles klappt, wir von Verletzungen verschont bleiben.“

Saisonziel: Mittelfeldplatz 

 

 

SG Nörvenich-Hochkirchen

Die SG ist „offensiv ausgerichtet“

Mit 72 Punkten wurde die SG Nörvenich-Hochkirchen nur Zweiter, schaffte den Aufstieg aber über die Quotientenregelung. Trainer Marcel Notte weiß: „Meine Jungs werden brennen. Kondition und Fitness stimmen, wir können auch noch in der 90. Minute Gas geben.“ Über die Leidenschaft und ein geschlos­senes Auftreten möchte der Neuling sein Ziel verwirklichen. Der SG­ Coach macht keinen Hehl daraus, dass er sowie der gesamte Trainer­stab die A-Liga überhaupt nicht kennen: „Alles unbekannte Größen. Wir wollen unser Spiel aufziehen, uns nicht nach dem Gegner richten. Wir sind offensiv ausgerichtet, die fußballerischen Qualitäten sind auf jeden Fall da.“ Was die Favoritenstellung anbe­langt, da nennt Notte Mannschaf­ten wie den Türkischen SV Düren, Alemannia Lendersdorf oder aber auch den SV Kurdistan. Die junge Mannschaft-  Durchschnittsalter  23 Jahre- startet beim SC Ederen.

Saisonziel: Klassenerhalt

 

 

SC Merzenich

Merzenich setzt auf Homogenität

Fünf Jahre war er verantwortlicher Übungsleiter der Reserve. Nun liat Björn Gasper (36) die Erste des SC übernommen. Dass ihn die Aufgabe gereizt habe, räumt er ein. „Der Verein interessiert mich, und da die Jungs mich gebeten haben, doch die Trainerstelle bei der Ersten zu übernehmen, habe ich gerne Ja gesagt.“ Mit der Vorbereitung ist er sehr zufrieden. „Wir haben mit beiden Mannschaften zusammen gearbeitet, die Jungs haben prächtig mitgezogen.“ Was die Liga anbelangt, tut sich Gasper mit seiner Einschätzung schwer. Es sind fünf starke Aufsteiger hinzuge­kommen, meint er. Als Favoriten legt er sich dauf Hambach fest. „Die haben im Vorjahr eine sehr gute Saison gespielt, sie haben sich jetzt verstärkt, werden ganz vorne mit dabei sein.“ Nicht zuletzt auch deshalb, weil mit Dennis Hellwege ein sehr guter Spieler zum HSV gewechselt sei. „Ich hätte ihn gerne behalten“, bedauert Gasper. Er sieht die Homogenität in seinem Team als die große Stärke an.

Saisonziel: Schönen Fußball spielen

 

 

Sport-Club Ederen

Achillessehne Abwehr“ verstärkt

SC-Trainer Georg Rothkranz ist sicher: „Es ist die stärkste Liga in den letzten Jahren.“ Dass man sozusagen  durch die Hintertür aufgestiegen  sei- Wenau  II zog die Mannschaft  am  letzten Spieltag zurück, der SV Kelz verzichtete auf ein weiteres A-Ligajahr, mit Hu­chem-Stammeln gab es einen zweiten Aufsteiger  neben Meister SG Voreifel-  überraschte  die SC-Verantwortlichen .“Wir hatten für die B-Liga geplant und nur drei Neuzugänge. Jetzt ist unser Kader verdammt knapp“, sagt Rothkranz. Nominell stünden zwar 21 Leute auf der Liste, aber darunter seien sechs Standby-Spieler  fungieren. Gegenüber dem Abstiegsjahr in der Saison 2016/2017, wo die Abwehr die Achillesferse gewesen sei, habe man sich nun verstärkt. Allein durch Rückkehrer Tobias Goebel. Auch was das Mittelfeld anbelangt, habe man sich verbessern können.

Saisonziel: Schönen Fußball spielen

 

 

1.FC Krauthausen

Es zählt nur der Klassenerhalt

Es zählt nur eines: der Klassen­erhalt. Sagen unisono Fritz Röhl und Georg Hermanns, das Trainer­gespann beim FC. Ihre Mannschaft schaffte in der ersten Saison in der A-Liga noch den Klassenerhalt „Weil wir eine überragende Rück­runde gespielt haben.“ Ein Ziel, dass nun ebenfalls angestrebt wird. „Aber möglichst frühzeitig“, sagt Röhl. Einer totalen Verunsicherung in der Abwehr in der Hinrunde durch ständige Torwartwechsel­ Stammkeeper Weingartzwar acht Wochen gesperrt- wurde nun Rech­nung getragen . Der FCK hat vier Keeper im Kader. Sieben Wochen lang wurden die getestet. „Unser Eindruck von der Mannschaft ist sehr gut“, freut sich Das Trainer­ Duo auf den Start. Es geht direkt zu Hause gegen die Jülicher „Zehner“. „Wenn ich ehrlich bin, hätte ich es mir nicht besser wünschen können. Wir haben zuletzt zweimal verlo­ren“, blickt Röhl zurück, hofft nun auf eine „Umkehrung“. Mit Arie! Skonieszka musste ein sehr wichtiger Akteur abgegeben werden . „Aber ich glaube, dass Adam Czychowski ihn ersetzen kann“, hofft Röhl. Insgesamt konnte gleichwertiger Ersatz geholt werden.

Saisonziel: Schönen Fußball spielen

 

 

FC Schwarz-Weiss Titz

Titz will in die obere Tabellenhälfte

Als Titz die Saison mit einem vierten. Platz abgeschlossen hatte waren die Verantwortlichen beim Aufsteiger  zufrieden. Allen voran Trainer Renardo Schiffer. „Unser Start mit neun Punkten war damals wichtig, ähnliches  erhoffe  ich mir nun in unserer zweiten A-Liga-Sai­son.“ „Wir haben gezielt unsere Defensive mit fünf guten Leuten verstärkt,  denn unser Abwehrleis­tung war in der letzten Saison anfällig.“  Mehr Stabilität  sei gefragt. Das Ziel:obere Tabellenhälfte.

Saisonziel: obere Tabellenhälfte

 

 

SC Jülich

Ein junger, ambitionierter Kader

Ich glaube, in dieser Saison geht kein We gam Türkischen SV Düren vorbei.“ Sagt Jülichs Trainer Michael Hermanns, wenn es um den Meisterschaftsfavoriten in der A-Liga geht. Ein Attribut,das auch er kennt, starteten die „Zehner“ doch in der letzten Saison ebenfalls als Titelfavorit Doch daraus wurde nichts, in der Rückrunde folgte der Absturz ins Mittelfeld. Einer der Hauptgründe: „Ich habe damals Fehler in der Personalpolitik gemacht, falsche Spieler geholt.“ Daraus wurden Lehren gezogen. Erfahrene Spieler sind gegangen, ausschlißlich junge geholt worden. “ Wir haben nun einen der jüngsten Kader“ sagt Hermanns. Ziel ist ein Platz zwischen Platz 5 und 8

Saisonziel: Liga-Platz zwischen Platz 5 und 8

 

 

SG Türkischer SC Düren

Türkischer SV: langfristig aufbauen

Will derTürkische SV Düren in diesem Jahr Meister werden? Diese Frage beantwortet der 38-jährige Neu-Trainer Muharrem Sekerci ohne Umschweife. „Ich halte nichts davon, das sagt der Verein schon drei oder vier Jahre. Wir wollen langfristig hier etwas Vernünftiges aufbauen . Es gibt auch diesbezüg­lich keine Zielvorgabe vom Vor­tand „, unterstreicht SekercL Er sagt aber auch, .,dass der TSV eine erfolgreiche Saison spielen möchte“. Dass die letzte Saison mit Frust geendet hatte, merkte Obmann Zekf  Polat an „Natürlich waren die letzten drei Spiele enttäuschend, aber vielleicht war es ja auch lehrreich für den einen oder anderen.“ Auf den Auftakt bei der SG Vossenack-Hürtgen ange­sprochen, macht der TSV-Coach deutlich,  dass  man sich  nicht nur auf den Gegner freut. „Wir  freuen uns darauf, auch auf einem guten Rasen spielen zu können. Denn unser Platz ist ja eine Katastrophe.“

Saisonziel: Oben mitspielen

 

 

FC Düren 77

Die Stärke liegt in der Offensive

Wenn Neu-Trainer Macchambes Younga-Mouhani an den Auftakt gegen Aufsteiger Oberzier denkt , dann hofft er direkt auf drei Punkte „zu Hause möchte ich immer gewinnen“,  sagt er. Der hinsichtlich der Stärke der A-Liga von einer ausgeglichenen Liga spricht. So sieht er denn auch nicht den direkten Tite lanwärte r. .,Auf dem Papier ist es, wie auch im Vorjahr, der Türkische SV DOren. Aber es klappt nicht immer, diese Rolle auch auf dem Platz zu übertragen.“ Was die Spiel- weise anbelangt, da sieht der FC-Trainer gerade im Offensivbereich eine gewisse Stärke, die dazu führen soll, nichts mit dem Abstieg zu  un zu haben. Wert legt YolJnga-Mouhani auf eine stabile Abwehrleistung, weshalb die Konditionsfrage auch in den Trainingseinheiten im Vordergrund stand. Erfreut zeigte er sich über die hohe Trainingsbeteillgung. ,.Da haben alle mitgezogen, es macht Spaß, mit den Jungs zu arbeiten .

Saisonziel: Schönen Fußball spielen