Trainer Kalle Kiesant zum Rückrundenstart

In der „Karnevalswoche“ die Fußballstiefel schnüren, um sich auf den Rückrundenstart vorzubereiten

„Es ist schwer, Verstärkungen in die Eifel zu locken“, sagt „Kalle“ Kiesant, seid Saisonbeginn Trainer des TuS Schmidt. So konnten die Langzeitverletzten Michael Offermann, Björn Salger und Maximilian Hentschel nicht ersetzt werden.. „Damit müssen wir leben“, sagt Kiesant. Der konnte bisher nur eingeschränkt ein vernünftiges Training organisieren. Dass die Testschlappen gegen Landesligist FC Düren II (0:6) und dem TV Konzen (0:3) nicht überbewertet werden, unterstreicht er ebenfalls. „Da habe ich viel getestet.“ Zwei Gründe sind für den TuS-Coach ausschlaggebend dafür, dass sein Team zurzeit auf Platz elf rangiert: „Wir müssen uns hinten verbessern. Zudem müssen die Spieler auswärts mehr Selbstvertrauen entwickeln, die Zweikämpfe optimaler gestalten und nicht gleich nach dem ersten Gegentor die Köpfe hängen lassen.“ Dies soll noch in den vier ausstehenden Testpartien gegen den . Winden, Burgwart, SW Düren und Neffeltal am Aschermittwoch erprobt werden, damit der Heimauftakt gegen Vossenack/Hürtgen erfolgreich endet. Was die weitere Zusammenarbeit anbelangt, steht Kiesant bereit. „Wenn die wollen, verlängere ich, denn es macht einfach Spaß hier oben.“

© fupa 29.02.2019